Betreuung

Unsere Ziele

Wir wol­len, dass alte Men­schen im Albertinenstift ein Zu­hause finden – ein Zu­hau­se, in dem sie ge­pflegt und be­treut werden und in dem sie aktiv sein können. Durch unsere wechselnden Betreuungsangebote vormittags und nachmittags regen wir gezielt zu Aktivitäten an. Regelmäßig gibt es Musik bei uns im Haus, zum Zuhören und Mitsingen. Veranstaltungen und Aufführungen runden das Angebot ab. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner nutzen gern die Möglichkeiten zum Mit­machen, Erleben und Ent­decken. Ein groß­zügiger und schön angelegter Garten lädt zum Spazieren­gehen und Verweilen ein.

Etwa 40 Ehren­amtliche unter­stützen unsere Mitar­beitenden bei der indivi­duellen Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner beim Essen, bei Spazier­gängen, Gesprächen, Ein­käufen und Aus­flügen. Zu unseren „Mitarbeitern” zählen im Eingangsbereich übrigens auch zahlreiche bunte Sittiche und Fische.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung von außen!

Leider sind seit dem Lockdown die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie z.B. gemeinsames Singen, Gesellschaftsspiele und Vorlesen bis auf weiteres im Haus eingestellt.  Aber dass ehrenamtliches Engagement  in Coronazeiten nicht aufhören muss, haben wir im Albertinenstift auf verschiedenste Weise erfahren dürfen. So haben wir für die Bewohner  u.a.  kleine Beutel mit Süßigkeiten, mehrere Packungen Kekse und sehr liebevoll gestaltete Briefe und Bilder von Kindern erhalten. Auch selbstgenähte Nesteldecken für demente Bewohner und Gesichtsmasken für die Mitarbeiter wurden uns gespendet. Angehörige und Ehrenamtliche machen regelmäßig Musik vor den Fenstern oder Terrassentüren.

Sehr gestaunt haben wir, als im April eine große Lieferung von Blumensträußchen eines ortsansässigen Blumenhändlers kam. Ein anonymer Spender hatte in Auftrag gegeben, dass jede/r Bewohner/in  einen Frühlingsgruß in Form eines Blumensträußchens bekommen sollte.  Die Freude bei den Bewohnern war riesig!

Diese vielfältige Unterstützung tut allen gut – den Bewohnern und den Mitarbeitern. Gerade in  Zeiten, in denen der Kontakt nach außen auf ein Minimum reduziert ist,  entsteht auf diese Weise ein Gefühl des Zusammenhalts und der Gemeinschaft.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Unterstützern von ganzem Herzen dafür bedanken!